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Bürgerbeteiligung wirksam fördern

Mit COIN spart die Gemeinde Gärtringen bei der Bürgerbeteiligung bis zu 50% an Verwaltungsaufwand. Mit der Online-Ideen-Plattform setzt Gärtringen intuitives Ideenmanagement um und ergänzt wirksam den eigenen Gemeinde-Entwicklungsplan. Den Bürgern wird auf einfache Weise ermöglicht, Ihre Ideen zur Entwicklung der Stadt beizusteuern.

Der Wirtschaftsstandort Gärtringen liegt mitten in der Region Stuttgart, der wirtschaftlichen Herzkammer Deutschlands. Frei nach dem eigenen Motto: „Genau hier. Genau wir“, suchte die Gemeinde Gärtringen, im Zuge ihres eigenen Gemeinde-Entwicklungsplans (GEP), nach einer funktionierenden Lösung zur stärkeren Einbindung der Bürger in die Entwicklung der Stadt. Das Land Baden-Württemberg fordert bis zum Jahr 2018 die Etablierung eines Systems zur Bürgermitbeteiligung, damit auch zukünftig Fördermittel angefordert werden können.

Wenn jemand weiß, was die Stadt und Gemeinde voranbringt, dann sind es die Menschen, die darin leben. Es ist dennoch eine Herausforderung, jedem Bürger eine Möglichkeit zu geben, seine Stimme einzubringen. Mit großem Aufwand hat auch Gärtringen diverse Versammlungen organisiert; Alle Bewohner der Gemeinde konnten damit bei weitem nicht angesprochen werden. Hinzu kommt der Aufwand vorhandene Ideen zu verwalten, wie Carolin Wenz, Projektmanagerin der Gemeinde Gärtringen, erzählt: „Das manuelle Sortieren, Bewerten und Kommunizieren von Ideen auf z.B. 20 DIN A4 Seiten ist ein nicht zu unterschätzender Zeitfaktor. Aus diesem Grund wurden wir sehr hellhörig, als die k+k information services mit einem Konzept zur Bürgerbeteiligung auf uns zukam, das sehr vielversprechend klang.“

 

Von Gemeinden für Gemeinden

Auf Basis des vorhandenen Konzepts definierten die Fellbacher IT-Experten gemeinsam mit der Gemeinde Nutzen und Ausrichtung der finalen Lösung für mehr Bürgerbeteiligung. Ziel war es, ein Werkzeug anzubieten, dass für jeden, egal ob jung oder alt, jederzeit, überall und einfach anwendbar ist. In enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Gemeinde entwickelte k+k in eineinhalb Monaten einen Prototyp, der Ideen einfach sichtbar und verwertbar macht:
die Online-Plattform COIN (Customer Oriented Innovation.)

Zwei Klicks und los geht´s

COIN ist eine Online-Ideen-Plattform, die auf allen gängigen Endgeräten (Smartphone, Tablet, PC) verfügbar ist. Das heißt, unabhängig davon, wo sich der Bürger gerade befindet, kann er jederzeit seine Ideen veröffentlichen oder über bestehende, aktuelle Themen diskutieren. Carolin Wenz begeistert vor allem die kinderleichte Anwendung: „COIN ist verständlich und intuitiv in der Nutzung. Vorgabe war, eine Idee mit maximal drei Klicks zu veröffentlichen. COIN schafft es mit zwei. Wir sind begeistert.“ Zudem erhöht ein Onlinewerkzeug die Reichweite, wie Frau Wenz weiter ausführt: „Eine Onlinebeteiligung bietet das größte Potential, spezifische Zielgruppen zu motivieren, die wir über die klassischen Formate nicht erreichen würden.“

50% weniger Verwaltungsaufwand

Die administrative Hürde, sich aktiv an der Entwicklung seiner Stadt zu beteiligen, verschwindet mit COIN nahezu komplett. Das bestätigt auch Carolin Wenz mit einem Beispiel: „Man wandert durch den Naturpark Schönbuch und plötzlich hat man die Idee, dass sich Lernorte in der Natur hier gut machen würden. Oder man entdeckt bei einem Spaziergang im Park, dass der in die Jahre gekommen Spielplatz endlich mal einen Frischekick braucht. Kurz das Smartphone gezückt, ein Bild geschossen und mit zwei Klicks seine Ideen veröffentlicht. Geradezu kinderleicht.“

 

Carolin Wenz, Projektmanagerin der Gemeinde Gärtringen
Carolin Wenz, Projektmanagerin der Gemeinde Gärtringen

 

„COIN ist verständlich und induitiv in der Nutzung. Vorgabe war, eine Idee mit maximal drei Klicks zu veröffentlichen. COIN schafft es mit zwei. Wir sind begeistert. Zudem bietet COIN das größte Potential, spezifische Zielgruppen zu motivieren, die wir über die klassischen Formate nicht erreichen würden.“

 

Schließlich engagieren Menschen sich am liebsten dort, wo sie etwas zu sagen haben. Mit einer Online-Plattform wie COIN wird aber nicht nur die Kreativität der Bürger angeregt, die Verwaltung der Ideen wird transparent und bietet der Gemeinde einen hohen Mehrwert, wie Carolin Wenz erklärt:

„Eine Idee wird auf COIN eingestellt und über eine Kategorie direkt sortiert. Jeder Nutzer erkennt sofort, welche Ideen neu bzw. beliebt sind oder gar kontrovers diskutiert werden. Wir sehen, welche Themen unseren Bürgern wichtig sind und können fokussiert handeln. Papierstapel, die erst aufwändig sortiert, digitalisiert und bewertet werden müssen, gehören der Vergangenheit an. Mit COIN sparen wir uns bis zu 50% an Verwaltungsaufwand."

Bürgerbeteiligung einfach und kostengünstig

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