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by k+k

Schön, dass Du da bist!

Digitale Transformation, Qualitätsmanagement, Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz: auf dem kuk-is Blog dreht sich alles um Technologien, die unseren Kunden helfen, aus Daten verwertbares Wissen zu generieren.

Natürlich gewähren wir auch Einblicke in unsere Unternehmenskultur und hinter die Kulissen unseres kuk-is-Alltags, der k+k genauso prägt wie unsere Lösungen.

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von kuk-is Blogteam

 

Künstliche Intelligenz (KI) lernt unglaublich schnell. Sie entwickelt sich, so rasant weiter, dass sie alle Prognosen übertrifft. Dass KI schon heute die Welt verändert, steht außer Frage. Große Konzerne sammeln Unmengen an Daten, um künstliche Intelligenzen zu füttern und weiterzuentwickeln. Doch wie können Mittelständler von der neuen Technologie profitieren?  Und worauf sollte im Mittelstand geachtet werden und welche Einsatzmöglichkeiten ergeben sich?

von Kiryo Abraham, Neohelden, Karlsruhe

 

Wozu eine weitere Software-Lösung? Es gibt doch bereits zahlreiche, herausragende Software-Systeme in Unternehmen, die Mitarbeiter im Arbeitsalltag unterstützen. Viele Beschäftigte sind aufgrund der vorherrschenden Informations- und Aufgabenüberflutung durch die Digitalisierung in Form von E-Mails, Aufgabenmanagement, digitaler Kollaboration und Chat-Programmen überfordert. Informationen fließen heutzutage schneller, sind jederzeit zugänglich und durch die globale Vernetzung bleibt keine Information mehr unberücksichtigt. Hier ist von dem Schlagwort „Dynaxity” die Rede - eine Kombination aus Komplexität und Dynamik.

von von kuk-is Blogteam

Wie ein Motorradhersteller durch KI-gestützte Marketingprozesse sein Business revolutionierte

 

Viele Methoden versprechen eine Business-Optimierung, doch meist ist es eine gute Kombination von verschiedenen Ansätzen, die ein Geschäftsmodell so richtig ankurbelt. Künstliche Intelligenz, Social Media und Lean Startup sind mehr als nur trendige Buzzwords. Wie aus diesen drei unabhängigen Erfolgsmodellen etwas Großes entsteht, zeigen wir in diesem Blogbeitrag auf.

von Olaf Schmidt, Geschäftsführer k+k information services GmbH

 

Seit vielen Jahren beschäftigt Künstliche Intelligenz die Wissenschaft, bereits in 2017 war das Interesse an Themen rund um die KI gewaltig und im noch jungen Jahr erahnen wir, wie unermesslich es wirklich ist. Die KI-Technologie durchdringt in rasanter Geschwindigkeit unsere Alltagswelt. Wir stehen vor einer Revolution, Zeit sich einmal anzusehen, was diese Technologie zu leisten vermag, welche Themen in den Unternehmen verfolgt werden und wohin die Reise technologisch geht.

von von kuk-is Blogteam

 

In den letzten Wochen wurde vorgestellt, wie neuronale Netzwerke funktionieren, wer in Baden-Württemberg KI-Produkte herstellt und was es mit maschinellem Lernen auf sich hat. Das Thema Künstliche Intelligenz ist uns wichtig. Denn, wir sind überzeugt davon: KI nimmt uns in Zukunft immer mehr Arbeiten ab, sodass wir uns wieder auf unsere Kernaufgaben fokussieren können. Aus diesem Grunde gibt es noch einen Nachtrag zur KI-Blogserie, indem wir erläutern, wie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz in einem Unternehmen bereits heute Prozesse automatisiert werden.

von kuk-is Blogteam

 

Muss ein Unternehmen künstliche Intelligenz programmieren können, um davon zu profitieren? Natürlich nicht. Sie kaufen sich in der Regel zum Beispiel auch ein passendes CRM- oder ERP-System und entwickeln es nicht selbst. Genauso läuft es mit Künstlicher Intelligenz, denn Künstliche Intelligenz (KI) ist auch „nur“ Software.

Deswegen ist es wichtig zu verstehen, was diese Software für Sie tun kann. Wie kann sie am besten eingesetzt werden und welche Vorteile bringt sie Ihrem Unternehmen?

von Benedikt Krauss, k+k Akademie

 

Mit dem Spruch „Wir können alles außer Hochdeutsch!“ wirbt das Land Baden-Württemberg schon seit 1999. Aber können die Baden-Württemberger auch Algorithmus, sprich künstliche Intelligenz? Schließlich haben wir mit dem Cyber Valley in Tübingen eines der größten Forschungskooperationen im Bereich der künstlichen Intelligenz im Ländle. Wie schaut es in der Wirtschaft aus?

von Benedikt Krauss, k+k Akademie

 

Jede Sekunde werden weltweit circa 30 Terabyte an Daten erfasst. Neue Entwicklungen wie das Internet der Dinge fördern das Daten-Wachstum. Diese Menge an wertvollen Informationen zu analysieren und zu verstehen, führt bereits jetzt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Allerdings können die großen Datenmengen in keiner Weise manuell von Menschen analysiert werden. Die Lösung: Machine Learning.

von Michel Jakel, IT-Consultant + Ann-Marie Keller, k+k Akademie

Neuronale Netze anhand von Flappy Bird verstehen

 

Wie versprochen: Die „Tierversuche“ gehen weiter. Im ersten Teil unserer Flappy-Blogserie haben wir das Experiment erläutert und erklärt, wie das neuronale „Gehirn“ von Flappy funktioniert. Währenddessen haben wir die Versuche weiterlaufen lassen. Jetzt wollen wir sehen, wie sich die Lernkurve der Flappys weiterentwickelt hat. Wie schon angekündigt, geben wir Flappy eine weitere Entscheidungsmöglichkeit und schauen was passiert.