Echter Content!

by k+k

Schön, dass Du da bist!

Digitale Transformation, Qualitätsmanagement, Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz: auf dem kuk-is Blog dreht sich alles um Technologien, die unseren Kunden helfen, aus Daten verwertbares Wissen zu generieren.

Natürlich gewähren wir auch Einblicke in unsere Unternehmenskultur und hinter die Kulissen unseres kuk-is-Alltags, der k+k genauso prägt wie unsere Lösungen.

kuk-is Blog als RSS-Feed abonnieren

von Marcel Schneider, k+k IT-Services

Wie funktioniert Prozessautomatisierung mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI)?

 

In den letzten Wochen wurde vorgestellt, wie neuronale Netzwerke funktionieren, wer in Baden-Württemberg KI-Produkte herstellt und was es mit maschinellem Lernen auf sich hat. Das Thema Künstliche Intelligenz ist uns wichtig. Denn, wir sind überzeugt davon: KI nimmt uns in Zukunft immer mehr Arbeiten ab, sodass wir uns wieder auf unsere Kernaufgaben fokussieren können. Aus diesem Grunde gibt es noch einen Nachtrag zur KI-Blogserie, indem wir erläutern, wie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz in einem Unternehmen bereits heute Prozesse automatisiert werden.

von kuk-is Blogteam

Sprechen Sie Algorithmus?

Was WALL-E wohl meint?

 

Muss ein Unternehmen künstliche Intelligenz programmieren können, um davon zu profitieren? Natürlich nicht. Sie kaufen sich in der Regel zum Beispiel auch ein passendes CRM- oder ERP-System und entwickeln es nicht selbst. Genauso läuft es mit Künstlicher Intelligenz, denn Künstliche Intelligenz (KI) ist auch „nur“ Software.

Deswegen ist es wichtig zu verstehen, was diese Software für Sie tun kann. Wie kann sie am besten eingesetzt werden und welche Vorteile bringt sie Ihrem Unternehmen?

von Benedikt Krauss, k+k Akademie

KI-Landschaft Baden-Württemberg

 

Mit dem Spruch „Wir können alles außer Hochdeutsch!“ wirbt das Land Baden-Württemberg schon seit 1999. Aber können die Baden-Württemberger auch Algorithmus, sprich künstliche Intelligenz? Schließlich haben wir mit dem Cyber Valley in Tübingen eines der größten Forschungskooperationen im Bereich der künstlichen Intelligenz im Ländle. Wie schaut es in der Wirtschaft aus?

von Benedikt Krauss, k+k Akademie

Was ist eigentlich Machine Learning?

 

Jede Sekunde werden weltweit circa 30 Terabyte an Daten erfasst. Neue Entwicklungen wie das Internet der Dinge fördern das Daten-Wachstum. Diese Menge an wertvollen Informationen zu analysieren und zu verstehen, führt bereits jetzt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Allerdings können die großen Datenmengen in keiner Weise manuell von Menschen analysiert werden. Die Lösung: Machine Learning.

von Michel Jakel, IT-Consultant + Ann-Marie Keller, k+k Akademie

TEIL 2 von Dumm stirbt, schlau gewinnt: Warum KI „Tierversuche“ braucht?

Neuronale Netze anhand von Flappy Bird verstehen

 

Wie versprochen: Die „Tierversuche“ gehen weiter. Im ersten Teil unserer Flappy-Blogserie haben wir das Experiment erläutert und erklärt, wie das neuronale „Gehirn“ von Flappy funktioniert. Währenddessen haben wir die Versuche weiterlaufen lassen. Jetzt wollen wir sehen, wie sich die Lernkurve der Flappys weiterentwickelt hat. Wie schon angekündigt, geben wir Flappy eine weitere Entscheidungsmöglichkeit und schauen was passiert.

von Michel Jakel, IT-Consultant + Ann-Marie Keller, k+k Akademie

Dumm stirbt, schlau gewinnt: Warum KI „Tierversuche“ braucht?

Neuronale Netze anhand von Flappy Bird verstehen

 

Was ist das Geheimnis künstlicher Intelligenz? Wo geschieht die Magie? Und ist es möglich, das komplexe Thema neuronaler Netze auf einfache Art und Weise zu erklären?

Wir finden JA. Man muss kein Mathematiker oder Informatiker sein, um zu begreifen, was Künstliche Intelligenz ausmacht.

Und genau hier kommen die „Tierversuche“ ins Spiel. Wir haben das Lernverhalten neuronaler Netze anhand von virtuellen „Tierversuchen“ mit Flappy Bird untersucht und veranschaulicht.

 

von Marcel Schneider, IT-Services + kuk-is Blogteam

Künstliche Intelligenz: Sie sind längst unter uns

 

Wir sprechen mit unserem Smartphone und sind mit selbstfahrenden Autos unterwegs. Künstliche Intelligenz erlebt gerade einen Hype. Zu Recht. Zwischen 26 und 39 Milliarden Dollar wurden bereits 2016, laut Unternehmensberatung McKinsey, in Künstliche Intelligenz investiert – Tendenz weiter steigend. Das Spektrum und die Themenvielfalt rund um die KI sind enorm. Dabei geht es nicht um Stereotypen eines Roboters aus Science-Fiction-Filmen. Die Wirtschaft und Politik investiert in eine Technologie, die bereits jetzt Mehrwerte erzeugt.

 

von kuk-is Blogteam

Warum die digitale Evolution keine Gnade kennt?

Spaltendes Molekül, Digitale Evolution

 

Die DNA der digitalen Transformation sorgt für Selektion. Überleben werden die Unternehmen, die sich am besten angepasst haben. Unternehmen, die erkannt haben, dass der Wandel, in dem wir uns befinden, eine riesengroße Chance ist.

von Ann-Marie Keller, k+k Akademie

Warum Kanzleien ohne DMS in Zukunft verlieren?

DMS als Startschuss in die Digitale Transformation

Regale mit Unmengen an Dokumenten und Ordnern: Hier hilft nur DMS

 

Ihr Unternehmen soll zukunftsfähig bleiben? Dann müssen Sie mit der digitalen Transformation Schritt halten: Effizient, dauerhaft und nachhaltig – keine Frage. Im ersten Schritt braucht es dafür eine solide Grundlage für digitale Prozesse. Der erste Change vollzieht sich durch die Ablösung papierbasierter Informationen hin zu digitalen Dokumenten und Prozessen.

von kuk-is Blogteam

Herausforderungen Building Information Modeling (BIM)

Wie setze ich BIM am besten um?

Atomium als Symbol für Informationsvernetzung und BIM
Informationsvernetzung auf hohem Niveau

 

Es steht außer Frage, der Einsatz von BIM hilft, effizienter und kostengünstiger zu planen, zu berechnen, zu bauen und anschließend zu bewirtschaften. Architekten, Bauingenieure und Planer stehen vor der Herausforderung, wie sie BIM am besten umsetzen.

BIM bezeichnet die digitale Planung und Visualisierung auf Basis fortlaufend aktualisierter Daten. Erst wird virtuell entworfen und dann real gebaut. Somit werden Fehler und Konflikte während der Planung erkannt und Verzögerungen in der Umsetzung vermieden.