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by k+k

Schön, dass Du da bist!

Digitale Transformation, Qualitätsmanagement, Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz: auf dem kuk-is Blog dreht sich alles um Technologien, die unseren Kunden helfen, aus Daten verwertbares Wissen zu generieren.

Natürlich gewähren wir auch Einblicke in unsere Unternehmenskultur und hinter die Kulissen unseres kuk-is-Alltags, der k+k genauso prägt wie unsere Lösungen.

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von kuk-is Blogteam

Von Informieren bis Ermächtigen

 

Die Bürgerbeteiligung ist eine Möglichkeit, die Einwohner*innen einer Gemeinde oder Stadt bei der politischen Willensbildung und dem Entscheidungsprozess zu beteiligen. Wobei mit der Begriffsverwendung aufgepasst werden muss, da es keine einheitliche Definition von Bürgerbeteiligung gibt. Im öffentlichen-medialen Diskurs ist häufig eine eher undifferenzierte Begriffsdefinition üblich, die jede Form der bürgerlichen Mitwirkung einbezieht. Dabei lassen sich die Verfahren in fünf Stufen einteilen, welche durch die wachsende Einflussnahme der Bürgerschaft gekennzeichnet sind.

von kuk-is Blogteam

Zwei Maenner geben ihre Ideen in ein Tablet ein

 

Unsere Welt wird immer digitaler. Auch Kommunen und Städte spüren, dass die Bürger*innen sich weitere Online-Angebote wünschen. So etwa auch bei Beteiligungsverfahren. Warum es sich lohnt, eine digitale Lösung dafür einzuführen und was hinderlich sein könnte, haben wir in diesem Beitrag zusammengetragen. Unser Fazit vorweg: Die Vorteile überwiegen die Nachteile deutlich.

von kuk-is Blogteam

Gruppe von Bürgern bei einer Abstimmung

 

Elemente direkter Demokratie garantieren die Motivation der Betroffenen mit Eigenverantwortung und Engagement an den politischen Planungsprozessen mitzuwirken. Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Meinung und ihre Initiativen wichtig sind und gehört werden, liegt in der Bürgerbeteiligung ein kreatives Potential, auf das politische Entscheidungsträger nicht verzichten sollten. In den letzten Jahren wurden unter Einbezug der technologischen Entwicklungen und neuer Möglichkeiten Verfahren zur Bürgerbeteiligung entwickelt, die bewährte Methoden mit innovativen Ansätzen kombinieren. Im Folgenden sollen einige dieser aktivierenden Instrumente und Formate vorgestellt werden, die aus einer modernen Lokalpolitik nicht mehr wegzudenken sind.

von Daniel Auer, COIN Produktmanagement, k+k

Frau mit PC und Kind am Kuechentisch

 

Für ländliche Regionen ist das Thema Bürgerbeteiligung seit jeher eine Herausforderung. Die Menschen wohnen stellenweise sehr verteilt und die Möglichkeit zu persönlichem Kontakt besteht nicht immer. Die Corona Pandemie zeigt, dass es sich hierbei nicht nur um eine ländliche Herausforderung handelt. Klassische Beteiligungsverfahren, wie Gemeindeversammlungen, Bürgerplenen und Interessengruppentreffen, werden durch „Social Distancing“ zum Problem für alle Regionen. Von einem auf den anderen Tag war der persönliche Kontakt zwischen den Menschen nicht mehr wie gewohnt möglich. Und es stellte sich die Frage, was nun?

von Daniel Auer, k+k Consulting

 

„Ich wünsche mir eine lebendigere Demokratie, an der alle beteiligt sind: Schüler, Eltern, Frauen und auch die Stimmlosen – dafür mache ich mich stark.“

Mit diesem Kredo wirbt Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, in Baden-Württemberg für eine stärkere Einbindung der Bürger in politische Entscheidungen. Schließlich sind Bürger die Experten für ihr eigenes Lebensumfeld.