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Digitale Transformation, Qualitätsmanagement, Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz: auf dem kuk-is Blog dreht sich alles um Technologien, die unseren Kunden helfen, aus Daten verwertbares Wissen zu generieren.

Natürlich gewähren wir auch Einblicke in unsere Unternehmenskultur und hinter die Kulissen unseres kuk-is-Alltags, der k+k genauso prägt wie unsere Lösungen.

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von Michel Jakel, Consulting k+k information services

Von Einhörnern, verletzten Fußballern und der Löschung von 3-D-Welten

 

Eine Technologie, die unsere Welt erobert, muss vor allem eins: Begeistern.

Wir haben den Schülern (zwischen 9 und 13 Jahren) der Peter-Rosegger-Grundschule in Gärtringen unsere k+k AR-App zum „Spielen“ gegeben.

Die Kids erleben zum ersten Mal AR und sind: … Schauen Sie selbst!

von kuk-is Blogteam

 

Wer glaubt, Augmented Reality (AR) spielt nur eine Hauptrolle bei Pokemon Go, der irrt gewaltig. AR gehört, genauso wie die Künstliche Intelligenz (KI), zu den Technologien, die unsere gesamte Welt, wie wir sie kennen, gerade auf den Kopf stellt.

von Daniela Gudlin + Marketing Team

 

Ein Hundeknochen als Weihnachtsstern, ein Schneemann, der mit Hasen kuschelt und Weihnachtskugeln, die an bedeutenden Wörtern hängen. Die kuk-is Kids zwischen 3 bis 14 Jahren haben sich ins Mal-Zeug gelegt, als es darum ging, ein Motiv für die diesjährige k+k-Weihnachtskarte zu zaubern.

von von kuk-is Blogteam

 

In den letzten Wochen wurde vorgestellt, wie neuronale Netzwerke funktionieren, wer in Baden-Württemberg KI-Produkte herstellt und was es mit maschinellem Lernen auf sich hat. Das Thema Künstliche Intelligenz ist uns wichtig. Denn, wir sind überzeugt davon: KI nimmt uns in Zukunft immer mehr Arbeiten ab, sodass wir uns wieder auf unsere Kernaufgaben fokussieren können. Aus diesem Grunde gibt es noch einen Nachtrag zur KI-Blogserie, indem wir erläutern, wie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz in einem Unternehmen bereits heute Prozesse automatisiert werden.

von kuk-is Blogteam

 

Muss ein Unternehmen künstliche Intelligenz programmieren können, um davon zu profitieren? Natürlich nicht. Sie kaufen sich in der Regel zum Beispiel auch ein passendes CRM- oder ERP-System und entwickeln es nicht selbst. Genauso läuft es mit Künstlicher Intelligenz, denn Künstliche Intelligenz (KI) ist auch „nur“ Software.

Deswegen ist es wichtig zu verstehen, was diese Software für Sie tun kann. Wie kann sie am besten eingesetzt werden und welche Vorteile bringt sie Ihrem Unternehmen?

von Benedikt Krauß, k+k Akademie

 

Mit dem Spruch „Wir können alles außer Hochdeutsch!“ wirbt das Land Baden-Württemberg schon seit 1999. Aber können die Baden-Württemberger auch Algorithmus, sprich künstliche Intelligenz? Schließlich haben wir mit dem Cyber Valley in Tübingen eines der größten Forschungskooperationen im Bereich der künstlichen Intelligenz im Ländle. Wie schaut es in der Wirtschaft aus?

von Benedikt Krauß, k+k Akademie

 

Jede Sekunde werden weltweit circa 30 Terabyte an Daten erfasst. Neue Entwicklungen wie das Internet der Dinge fördern das Daten-Wachstum. Diese Menge an wertvollen Informationen zu analysieren und zu verstehen, führt bereits jetzt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Allerdings können die großen Datenmengen in keiner Weise manuell von Menschen analysiert werden. Die Lösung: Machine Learning.

von Michel Jakel, IT-Consultant + Ann-Marie Keller, k+k Akademie

Neuronale Netze anhand von Flappy Bird verstehen

 

Wie versprochen: Die „Tierversuche“ gehen weiter. Im ersten Teil unserer Flappy-Blogserie haben wir das Experiment erläutert und erklärt, wie das neuronale „Gehirn“ von Flappy funktioniert. Währenddessen haben wir die Versuche weiterlaufen lassen. Jetzt wollen wir sehen, wie sich die Lernkurve der Flappys weiterentwickelt hat. Wie schon angekündigt, geben wir Flappy eine weitere Entscheidungsmöglichkeit und schauen was passiert.

von Michel Jakel, IT-Consultant + Ann-Marie Keller, k+k Akademie

Neuronale Netze anhand von Flappy Bird verstehen

 

Was ist das Geheimnis künstlicher Intelligenz? Wo geschieht die Magie? Und ist es möglich, das komplexe Thema neuronaler Netze auf einfache Art und Weise zu erklären?

Wir finden JA. Man muss kein Mathematiker oder Informatiker sein, um zu begreifen, was Künstliche Intelligenz ausmacht.

Und genau hier kommen die „Tierversuche“ ins Spiel. Wir haben das Lernverhalten neuronaler Netze anhand von virtuellen „Tierversuchen“ mit Flappy Bird untersucht und veranschaulicht.

 

von von kuk-is Blogteam

 

Wir sprechen mit unserem Smartphone und sind mit selbstfahrenden Autos unterwegs. Künstliche Intelligenz erlebt gerade einen Hype. Zu Recht. Zwischen 26 und 39 Milliarden Dollar wurden bereits 2016, laut Unternehmensberatung McKinsey, in Künstliche Intelligenz investiert – Tendenz weiter steigend. Das Spektrum und die Themenvielfalt rund um die KI sind enorm. Dabei geht es nicht um Stereotypen eines Roboters aus Science-Fiction-Filmen. Die Wirtschaft und Politik investiert in eine Technologie, die bereits jetzt Mehrwerte erzeugt.