von von kuk-is Blogteam

Wir sprechen mit unserem Smartphone und sind mit selbstfahrenden Autos unterwegs. Künstliche Intelligenz erlebt gerade einen Hype. Zu Recht. Zwischen 26 und 39 Milliarden Dollar wurden bereits 2016, laut Unternehmensberatung McKinsey, in Künstliche Intelligenz investiert – Tendenz weiter steigend. Das Spektrum und die Themenvielfalt rund um die KI sind enorm. Dabei geht es nicht um Stereotypen eines Roboters aus Science-Fiction-Filmen. Die Wirtschaft und Politik investiert in eine Technologie, die bereits jetzt Mehrwerte erzeugt.

Als IT-Firma beschäftigen wir uns schon sehr lange mit diesem Thema. Wir sehen den Mehrwert, den eine „intelligente“ Technologie Unternehmen bringen kann und wir wissen, wie sie am besten zum Einsatz kommt.  Aus diesem Grund sind wir auch eine strategische Partnerschaft mit Arago eingegangen, einem der Pioniere innerhalb der künstlichen Intelligenz und IT-Automatisierung.

Uns ist es wichtig aufzuklären, deswegen sponsern und veranstalten wir auch regelmäßig Meetups zum Thema Künstliche Intelligenz.

In den kommenden 3 Wochen dreht sich auf unserem Blog alles rund um das Thema KI:
Wie lernen künstliche Systeme?
Welche Anbieter gibt es?
Welche Probleme löst wer?
Und wie funktioniert Prozessautomatisierung mit KI? Wer macht was, wie, wo, warum, genauso und wem ist eigentlich damit geholfen?

Lassen Sie sich inspirieren und tauchen Sie ein in eine neue Welt, die bereits jetzt schon existiert und alles verändert… 

Künstliche Intelligenz: Sie sind längst unter uns

Lea ist Marketing-Profi. Sie arbeitet unter anderem für das Marketing-Team einer großen internationalen Kosmetikmarke. Alle vertrauen Lea. Sie bestimmt, welche Ausrichtung eine Werbekampagne nimmt und kennt die Zielgruppe besser als sie sich selbst. Lea lernt schnell. Sie benötigt eine Minute für die Analyse relevanter Datenmassen, für die ein Marketingteam bis zu einem Jahr braucht.

Spätestens jetzt wird klar, dass Lea kein Mensch ist, sondern eine Künstliche Intelligenz (KI). Ihre Kollegen schätzen sie sehr. Statt mühsam Daten auszuwerten und zu spekulieren, wie, welche Zielgruppe auf etwas reagieren könnte, übernehmen Mitarbeiter Leas Auswertungen und kreieren daraus erfolgreiche Kampagnen.

Lea spart Zeit und hilft informierte Entscheidungen zu treffen. Das ist keine Zukunftsvision, sondern längst Realität. KI-Anwendungen gehören bereits zum Alltag: Treffsichere Suchmaschinen, Smartphones mit Spracherkennung oder die scheinbar tanzenden Lagerroboter eines großen Versandriesen: Wir profitieren alle von einer Technik, die es vor 15 Jahren in der Form noch nicht gab. 

Erreichen, was bisher unmöglich war

Die Rechenleistung von Computern ist jetzt in der Lage, KI-Technologien breit einzusetzen. Dank des Internets gibt es riesige Datenmengen, die es Maschinen erlauben, Muster zu erkennen und menschliches Verhalten zu analysieren. In Kombination mit kreativen Algorithmen werden neue KI-Anwendungen bald wie Pilze aus dem Boden schießen.  

Eines der vielversprechendsten Forschungsgebiete ist beispielsweise die Medizin. Bereits jetzt liegt die Trefferquote einer künstlichen Intelligenz bei der Diagnose und Auswertung von Röntgenbilder viel höher als beim Menschen. Zurzeit werden Computersysteme mit Millionen von medizinischen Daten gefüttert, um später passende Therapien zu empfehlen, Herzkrankheiten vorherzusagen oder Hautkrebs zu diagnostizieren. Und der Arzt? Der hat jetzt endlich wieder mehr Zeit für seine Patienten.

Die Komplexität des Gehirns imitieren

Eine Basis für diese extremen Rechen-Leistungen bildet, banal gesagt, als Teildisziplin der Künstlichen Intelligenz das “Deep Learning”. Nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns werden künstliche neuronale Netzwerke über mehrere Ebene übereinandergelegt. Diese Art der Architektur bedeutete einen Durchbruch in der KI-Forschung, da sie es ermöglicht, Daten noch umfassender zu verarbeiten. Daraus folgt zum Beispiel eine immer bessere Bild- und Spracherkennung oder die automatische Produktion von natürlicher Sprache.

Fazit

Wer hätte nicht gerne einen digitalen Assistenten, der immer wiederkehrende Routinetätigkeiten übernimmt, recherchiert, analysiert und das eigene Gedächtnis erweitert. Ungeahnte Möglichkeiten eröffnen sich und sind ein Indiz dafür, dass unsere Arbeitswelt sich verändern wird. Wie genau, das kann jetzt noch keiner klar vorhersagen.

Dennoch ist es Fakt, dass kein Unternehmen mehr an dem Einsatz von künstlicher Intelligenz vorbeikommt. Wer aus Big Data Smart Data macht, ist klar im Vorteil, wer es schneller macht als die anderen, baut seinen Wettbewerbsvorteil stark aus und generiert steigende Umsatzzahlen.

Lea liebt Daten. Es macht ihr nichts aus, stundenlang Millionen von Daten aufmerksam zu lesen und daraus komplexe Schlussfolgerungen zu ziehen oder Anomalien festzustellen. Kein Mensch kann das besser und schneller als sie.

Seien Sie smart!

Nutzen Sie unsere intelligenten Angebote und erweitern Sie mit KI Ihren Erfolg.

Mehr zu KI

Zurück

Einen Kommentar schreiben