von kuk-is Blogteam

5 Gründe für softwarebasiertes Risikomanagement

Mehrere Streichhölzer nebeneinander auf Holz, die anfangen zu brennen
Rechtzeitiges Handeln ist gefragt

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Risikomanager!

Ein Unternehmer trifft jeden Tag Entscheidungen. Ein erfolgreicher Unternehmer trifft jeden Tag kalkulierte Entscheidungen. Er muss das Risiko einschätzen können, dass seine Entscheidung nach sich zieht. Ein Risiko ist die Konsequenz von Ungewissheiten. Diese Ungewissheiten können negative (Gefahren) sowie positive (Chancen) Auswirkungen haben. Eine Organisation sollte die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Auswirkung von Risiken kennen, um Chancen und Gefahren gleichermaßen zu steuern.

Die technologische Entwicklung zwingt Unternehmen zu immer schnelleren Entscheidungen.  Auf der anderen Seite sind es aber auch Technologien, die helfen, diese Geschwindigkeit zu meistern. Die nachfolgenden 5 Gründe machen den Einsatz eines softwarebasierten Risikomanagements zum „Muss“ für jede Organisation.

1. Ich sehe was, was Du nicht siehst. Transparenz schaffen!

Transparenz ist die Hauptessenz des softwarebasierten Risikomanagements. In der wachsenden Prozess-Komplexität sieht ein Unternehmen oft vor lauter Wald die Bäume nicht. Ein Risikomanagement-System beleuchtet die Risikowahrscheinlichkeit inklusive Auswirkung. Das Ungewisse wird sichtbar und kalkulierbar. Im besten Fall ist mit der Software ein Maßnahmenmanagement verbunden, dass für die frühzeitige Steuerung der Risiken sorgt.

2. Dein Risiko oder mein Risiko?

Ob Vertrieb, Entwicklung oder Qualitätsmanagement. In einer Organisation sorgen viele einzelne Organe gemeinsam für den Erfolg. Kränkelt eine Abteilung oder wächst der Muskel einer anderen, so hat das Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Dank softwarebasierter Unterstützung erhalten Unternehmen einen ganzheitlichen Blick auf mögliche Risiken, sprich Gefahren und Chancen. Ungewissheiten lassen sich messen, steuern und optimieren. Erfolgreiche Maßnahmen und Ideen können zudem standortübergreifend einfach multipliziert werden.

3. Give risk a chance!

Risikomanagement bedeutet nicht, dass Risiken komplett eliminiert werden sollen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Risiken eingehen, heißt Chancen ergreifen. Das funktioniert, wenn das Risiko erkennbar und einschätzbar ist. Ein populäres Beispiel ist die Handelskette Fielmann. Der Optiker kalkuliert und steuert seine Risiken genau. Er weiß, dass er sich seine viel umworbene „Geld-zurück-Garantie“ für unzufriedene Brillenkunden durch die optimale Kalkulation leisten kann.

Ein softwarebasiertes Risikomanagement macht mutig. Es hilft Märkte und Risiken exakt zu kalkulieren und Chancen zeitnah zu nutzen, die sonst der Wettbewerb erfolgreich umsetzen würde.

4. Sie haben „Recht“! Gesetzliche Vorgaben

Risikomanagement ist ein wichtiger Bestandteil der Organisationssteuerung. Kein Wunder, dass der Gesetzgeber durch viele Regelungen die Anforderungen an das Risikomanagement formuliert hat. Mit der Revision der DIN EN ISO 9001:2015 zieht das Risikomanagement weitere Kreise. Die Leitung steht in der Pflicht, Risiken zu bestimmen und zu behandeln. Die richtige Software erleichtert ein umfassendes Controlling und Reporting-System.

5. Bauchgefühl ist gut. Controlling ist besser

Controlling ist nicht nur gut, weil der Gesetzgeber es fordert. Es schafft Gewissheit und beantwortet wichtige Fragen: Welche Parameter haben für den Erfolg einer Maßnahme gesorgt? Was wurde bei einer gescheiterten Investition nicht beachtet? Wie lassen sich Kostenvorteile bestmöglich zu nutzen?  Mit einem softwarebasierten Risiko- und Maßnahmenmanagement können Risikoentwicklungen über mehrere Bewertungszeiträume hinweg betrachtet werden.

Das Wissen daraus ist Gold wert.

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