von Daniela Gudlin, Leitung Vertrieb & Marketing, Life- und Business Coach (IHK)

Good Vibes are Home made. Her mit dem schönen Leben — auch bei der Arbeit!

Kunstbild: La Route 1/2, Acryl-Collage auf Leinwand, D. Gudlin 2011
Bild: La Route 1/2, Acryl-Collage auf Leinwand, D. Gudlin 2011

„Die einzigen wirklichen Feinde eines Menschen sind seine eigenen negativen Gedanken.“ Albert Einstein

Ein großartiges Zitat, das im Grunde eines deutlich macht – Erfolg, Glück und Wohlergehen hängen von der Beschaffenheit unserer Gedanken ab. Der Mensch hat also immer recht: Ob er glaubt, das klappt oder das klappt nicht.

Merkwürdig: Es wird gern geklagt. Der eine will nicht, der andere kann nicht. Viele reden über das Problem, aber die wenigsten tun etwas dagegen. Dabei haben wir immer die Wahl, in jeder Möglichkeit die Schwierigkeit zu suchen oder in der Schwierigkeit positiv zu bleiben und an die Möglichkeit zu glauben. Denn egal woran wir glauben, wir bekommen das, wovon wir überzeugt sind!

Totalschaden, wem nützt das?

Am Anfang steht der Gedanke: Man tut, was man denkt und ist damit am Ende aller Wünsche angelangt. Denn negative und hinderliche Glaubenssätze können Stress verursachen, einschränken und sogar krank machen.

Glaubenssätze sind Gedanken und erlernte bzw. anerzogene Überzeugungen, darüber was wir von uns oder über andere denken. Diese „Prägungen“, die uns Sicherheit geben, gehen als direkte Befehle an unser System und sie steuern unsere Fähigkeiten, unser Verhalten, unser Umfeld und sogar unser Leben.

Happy End – geht nur mit voller Absicht

Die tägliche „Gedankenhygiene“ ist somit das A und O. Es geht darum, unsere Gedanken bewusst wahrzunehmen. Negative Gedanken zu entlarven, auf Wahrheit zu prüfen und gute Gedanken und Glaubenssätze zu entwickeln, um unser Leben in positive Bahnen zu lenken.

Die Wegweiser – wenn das Spiel sich ändern soll

So funktioniert es:

Erkenne, prüfe und lasse los

Wir alle haben eine „Hit-Playlist“, die wir gerne „abspielen“. Konkret bedeutet das, zu erkennen, was man eigentlich denkt und warum das so ist. Die Frage dabei ist: Wer sagt das, wann und wie oft kommt das überhaupt vor? Überzeugungen haben immer einen Nutzen erfüllt. Prüfe diesen Nutzen und lasse Unnützes los.

Stelle Dir die Sinnfrage

Wie sinnvoll ist der Glaubenssatz, kann man so wirklich motiviert und erfolgreich sein? Ist es überhaupt relevant, oder eigentlich schon „kalter Kaffee“, ist es hilfreich, macht es Dich glücklich und zufrieden oder behindert und blockiert es Dich?

Übe täglich Achtsamkeit

Achte dabei auf Deine Stimme, Mimik und Körperhaltung. Wie fühlt es sich an, wenn Du negativ über Dich selbst oder über andere denkst oder redest, was macht es mit Deinem Körper? Was macht es mit Deinem Umfeld?

Sehe das Gute

Sammle täglich 3 neue, positive und förderliche Überzeugungen. Nehme sie möglichst  bewusst wahr. Es bedarf einer gewissen Zeit, bis die neuen Überzeugungen tatsächlich verinnerlicht sind und wirken können.

Bleib am Ball

Nachweislich brauchen Veränderungen Zeit. Und der Job ist anspruchsvoll. Also sei geduldig mit Dir selbst und übe täglich, über mindestens 8 Wochen, bestenfalls 12 Wochen.

Viel Erfolg & vor allem good Vibes!

Jetzt bist Du gefordert: Zu einem Treffen mit Dir selbst im wahren Leben, um das Spiel zu ändern. Eine gute Sache, finde ich, denn nur Du selbst kannst die realistische Chance der Veränderung einschätzen und Deine eigene Richtung vorgeben.

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