von Kiryo Abraham, Neohelden, Karlsruhe

Die Arbeit der Zukunft: KI kann jetzt auch organisieren

Dynaxity: der zentrale Grund für den Einsatz eines digitalen Assistenten

Wozu eine weitere Software-Lösung? Es gibt doch bereits zahlreiche, herausragende Software-Systeme in Unternehmen, die Mitarbeiter im Arbeitsalltag unterstützen. Viele Beschäftigte sind aufgrund der vorherrschenden Informations- und Aufgabenüberflutung durch die Digitalisierung in Form von E-Mails, Aufgabenmanagement, digitaler Kollaboration und Chat-Programmen überfordert. Informationen fließen heutzutage schneller, sind jederzeit zugänglich und durch die globale Vernetzung bleibt keine Information mehr unberücksichtigt. Hier ist von dem Schlagwort „Dynaxity” die Rede - eine Kombination aus Komplexität und Dynamik.

Die Herausforderungen im Berufsalltag

Exakt in diesem Spannungsverhältnis aus Komplexität und Dynamik verliert der Mensch oft den Überblick und ist überfordert. Den zentralen Grund stellen die hohe Anzahl und die Komplexität unterschiedlicher Systeme, Anwendungen, Aufgaben und Prozesse im Berufsalltag dar. Es fällt den Mitarbeitern dadurch zunehmend schwerer, den Überblick über ihr Arbeitsumfeld zu behalten und ihre bereitgestellten Tools effizient einzusetzen. Die Folge ist, dass Mitarbeiter sich immer weniger ihrer eigentlichen Kernaufgabe widmen – respektive auch konzentrieren – können. Das wiederum führt dazu, dass Mitarbeiter demotiviert und unzufrieden mit ihrem Arbeitsalltag sind. Mit dieser Problemstellung müssen sich Unternehmen befassen, um wichtige Fach- und Führungskräfte auch in Zukunft halten zu können.

Lösungsansatz: ein digitaler Assistent

Stellen Sie sich vor, Sie kommen morgens ins Büro und Ihr E-Mail-Postfach und Ihre Aufgaben sind priorisiert, die Termine sind vorbereitet und Sie können „einfach arbeiten”. Was bisher Vorständen und Führungskräften in Form einer „menschlichen” Assistenz vorbehalten war, wird in ähnlicher Form durch Chatbots, Spracherkennung und Künstliche Intelligenz nun jedem Mitarbeiter zugänglich: durch digitale Assistenten, mit dem wie mit einem Menschen über ein Conversational Interface (bspw. Chatbot oder Sprache) kommuniziert werden kann.

Das Leben ist schön, wenn man weiß, wie es geht: mit Neo, dem digitalen Assistenten für das Business…

Mit Neo bieten die Neohelden einen solchen digitalen Assistenten an. Neo ist ein digitaler KI-Assistent für Business, der als Hauptansprechpartner jeden Mitarbeiter im beruflichen Umfeld unterstützen kann. Wie Alexa, nur für Business.

Neo ist kein separates Gerät, sondern eine Software, die auf den bereits im Beruf verwendeten Geräten installiert werden kann. Mit Neo kann also über ein "Conversational Interface" per Text und Sprache kommuniziert werden; Systeme und Tools einfach und schnell integriert werden. Er kann On-Premises oder in der Cloud betrieben und dabei auf dem PC, Tablet und Handy eingesetzt werden.

Neo und seine Architektur

Die IT-Architektur differenziert Neo technisch-konzeptionell in drei maßgebliche Komponenten:

Komponente 1

Die native Client-Anwendung, die auf Smartphones (iOS und Android) sowie auf Desktop-Geräten (macOS, Windows und Linux) eingesetzt wird.

Komponente 2

Der Neo-Server ist für die Kommunikation mit dem Client zuständig und versteht/ verarbeitet die Anfragen mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz (Natural-Language-Understanding und Konversations-Engine).

Komponente 3

Die Neo-Worker verarbeiten wiederum die anfallenden Aufgaben und dienen als Schnittstellen zu den Drittanbietern. Sie können in 18 unterschiedlichen Programmiersprachen implementiert werden und bieten damit größtmögliche Flexibilität in der Integration von Drittsystemen. Die Daten werden abstrahiert und in ein einheitliches Schema gebracht. So wird die technologische Grundlage für die KI- und Machine-Learning-Module geschaffen. Langfristig ermöglicht Neo somit die (Semi-)Automatisierung unterschiedlicher, manueller Prozesse und bildet auf Basis dieser Informationsstruktur ein Wissensnetzwerk.

 

 

Wer hat’s entwickelt?

Die drei Gründer Maik Hummel, Philipp Csernalabics und Kiryo Abraham, haben den digitalen Assistenten für Business entwickelt. Sie sind die Neohelden des in Karlsruhe gegründeten Start-ups im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Maik Hummel, CTO von Neohelden: „Wir bieten mittelständischen Kunden Neo als persönlichen Assistenten für die Mitarbeiter über eine On-Premise-Lösung an, sodass die Datenhaltung und Verarbeitung ausschließlich auf eigenen Servern stattfindet. Somit bleiben die sensiblen Unternehmens- und Kundendaten komplett unter Kontrolle des jeweiligen Unternehmens.”

Künstliche Intelligenz (KI) als zentraler Treiber

Neo macht Künstliche Intelligenz für Unternehmen sofort und geräteübergreifend nutzbar, ohne dass diese über das technische Know-how verfügen müssen und bieten zugleich den Endanwendern einen enormen Mehrwert: mehr Zeit für die wertschöpfenden Aufgaben, indem Routine-Aufgaben vom Assistenten übernommen und Informationen basierend auf Relevanz und Dringlichkeit aggregiert und kanalisiert werden.

Gekommen um zu bleiben

Aus technischer Sicht ist Neo also eine Plattform, die in nahezu allen Unternehmensbereichen eingesetzt werden kann. Was sind demnach die prädestinierten Berufsfelder für den Einsatz von digitalen Assistenten:

Drei Beispiele für das Einsatzgebiet von Neo:

Informationsverarbeitung

Aggregation und Zusammenfassung von Informationen, bspw. Zeitmanagement von Mitarbeitern.

Protokollierung und Terminplanung

Vorbereitung und Nachbereitung von Terminen und Meetings, bspw. das Protokollieren von To Do’s.

Monitoring

Monitoring von Daten und Kennzahlen, bspw. die proaktive Meldung bei der Überschreitung von Schwellenwerten

 

Fazit

Fazit: Neo kann in vielen verschiedenen Berufsfeldern genutzt werden, wie beispielsweise im Einkaufsprozess, in der Buchhaltung oder in der Produktion…

Wir, das kuk-is Blog-Team, sehen das so: Innovation ist die beste Investition. Und Veränderung ist keine Option mehr. Sie geschieht einfach und betrifft jeden. Aber wie wird man eigentlich Entdecker oder Veränderer? Wie schafft man es jetzt nicht auf der Strecke zu bleiben? Und wie funktioniert die Implementierung? Was kostet das? Und wo lernt man die richtigen Menschen kennen? Was wissen die noch?

Fragen Sie einfach direkt nach: https://neohelden.com

 

Es gibt kein zurück

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