von kuk-is Blogteam

Deutsch-japanische Freundschaft sponsored by k+k

Ein kuk-is Kid geht auf große Fahrt

 

千里の道も一歩から。
"EINE REISE VON TAUSEND MEILEN BEGINNT UNTER DEINEM FUSS."

nach Laotse

"Senri no michi mo ippo kara" sagt man in Japan, wenn jemand eine Reise antritt. Eine große Reise hat auch Eljatha Schneider vor sich. Sie reist mit einer Delegation der Deutschen Sportjugend zum Simultanaustausch nach Japan. Ein großes Abenteuer, an dem sich auch die k+k information services GmbH beteiligen will.

Mit Fechten einmal um die Welt

Seit drei Jahren fechtet Eljatha beim SV Esslingen 1845. Das sorgt nicht nur für viel Spaß, sondern jetzt auch für interkulturelle Erfahrungen. Eljatha ist eine von zwei Teilnehmern aus ihrem Verein, die die Delegation begleiten dürfen. In jedem Jahr wird es anderen Jugendlichen ermöglicht, an der Reise teilzunehmen.

Auch die jungen Leute kennen den Großteil der Gruppe noch nicht. So bietet sich nicht nur reichlich Gelegenheit neue Kontakt in Japan zu knüpfen, sondern sich auch mit Gleichgesinnten in der Heimat zu vernetzen. Beste Voraussetzungen also, um viel von diesem Austausch mitzunehmen.

Eljatha reist zum ersten Mal nach Japan. Die Reise ist für etwas ganz Besonderes, da sie japanische Wurzeln hat. Ihre Großmutter ist Japanerin, lebt jetzt aber in Deutschland. Sie hofft, dass ihr genügend Zeit bleibt, auch andere Verwandte in Japan besuchen zu können.

Sport verbindet

Die Deutsche Sportjugend (dsj) hat zum erklärten Ziel, junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Im internationalen und europäischen Kontext konzipiert, veranstaltet und fördert die dsj Jugendaustauschprogramme und Qualifizierungsmaßnahmen für Jugend- und Fachkräfte sowie die Neu- und Weiterentwicklung von Austauschprogrammen. Ein tragendes Element der Arbeit der dsj sind die Kooperationsprojekte mit einzelnen Mitgliedsorganisationen. Dabei sind besonders solche Projekte von Bedeutung, die modellhafte Lösungen entwickeln und erproben, die für die Mitgliedsorganisationen der dsj insgesamt relevant sind.

Den Austausch mit Japan gibt es schon seit 1973. Gemeinsam mit dem japanischen Partner Japan Junior Sport Clubs Association (JJSA) wird jährlich der deutsch-japanischen Sportjugend-Simultanaustausch durchgeführt. 125 Jugendliche erhalten während ihrer Zeit in Japan Einblicke in Kultur, Leben und Sportlandschaft des Landes. Der Aufenthalt in Gastfamilien sorgt für authentische Einblicke in das Familienleben im Fernen Osten.
Zwei Mädchen im Gefecht© 2018 Daisuke Schneider
Eljatha (links) im Gefecht 

Auch die Schneiders beherbergten im letzten Sommer eine japanische Austauschschülerin. Eljatha wird dieses Mal aber in anderen Familien untergebracht sein, denn während ihrer Reise verweilt die Delegation an verschiedenen Orten. Die Präfekturen Aichi, Shizuoka und Mie stehen auf dem Programm. Neben vielen offiziellen Terminen werden auch kulturelle Ausflüge und Kurse in Landeskundlichem angeboten – und natürlich sportliche Aktivitäten mit den Gastgebern. Vor der Verständigung hat die Jugendliche übrigens keine Angst. Sie spricht schon ein kleines bisschen Japanisch und man kann sich ja auch „mit Händen und Füßen verständigen“, wie sie selbst sagt. Für offizielle Termine ist dann natürlich noch ein Dolmetscher vor Ort.Die Schneiders mit ihrer japanischen Austauschschülerin Megumi © 2017 Daisuke Schneider© 2017 Daisuke Schneider
Die Schneiders mit ihrer japanischen Austauschschülerin Megumi

Geschenke haben hohen Stellenwert in Japan

Gastgeschenken wird in Japan ein besonderer Wert zugesprochen. Viel wichtiger als der Inhalt ist oft jedoch die Verpackung. Daher überbringt die Delegation im Namen der Gruppe an ihren verschiedenen Stationen Geschenke an die Gastgeber. Hierfür haben die Organisatoren um Unterstützung bei den Firmen der Familienangehörigen aufgerufen. So wandte sich auch Eljathas Papa an seinen Arbeitsgeber, die k+k information services GmbH.

Ein solches Vorhaben unterstützt die „k+k“ gerne. Wir denken, dass die Zukunft in den Händen unserer Kinder liegt und dass Erfahrungen wie Auslandsaufenthalte und Sportveranstaltungen wichtig für die persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind. Und das gilt es zu fördern. In jedem Fall wird es ein großartiges, prägendes Erlebnis für Eljatha werden. Das gesamte kuk-is Team wünscht ihr eine einzigartige Reise und viel Spaß! Wir hoffen, dass das von uns gesponserte Gastgeschenk den Beschenkten Freude bereiten wird.

“Sayonara” und viel Freude!

Eljatha ist schon ganz gespannt.  Am meisten freut sie sich auf die traditionelle Kleidung (sie möchte sich gern einen leichten, klassischen Kimono kaufen) und aufs Essen. Das kennt sie von Zuhause schon. Und mit Stäbchen essen kann sie sowieso.  Vorbereitungen für das Gericht Kjosa© 2018 Daisuke Schneider
Eljatha bereitet mit ihrer Oma das japanische Gericht „Gyosa“ vor, ein Pendant zu kleinen schwäbischen Maultaschen, die gebraten und mit gesäuerter Sojasauce und Reis gegessen werden.

Über die Erlebnisse in Fernost berichtet das Leitungsteam der Delegation im Blog. Fotos gibt es auch bei Instagram und weitere Informationen unter www.japan-simultanaustausch.de.

Wir freuen uns drauf!!

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